Eine zukunftweisende Antwort gibt hier Bossard Deutschland mit „Smart Factory Assembly (SFA)“, sprich dem digital-vernetzten Montage-Arbeitsplatz. „Damit unterstützen wir die manuellen Tätigkeiten mit einem Portfolio aus Soft- und Hardware und führen die Werker sicher durch den Montageprozess“, so Horst Sälzle, Department Leader Automation & Tooling bei Bossard Deutschland
Zum Hintergrund: Prozesssicherheit gewährleisten, Produktionskosten senken, Produktivität erhöhen – der Druck auf Fertigungsbetriebe wächst, den Einstieg in die Fabrik 4.0 zu stemmen. Horst Sälzle nennt hier „drei zentrale Herausforderungen:
1. Aufgrund des Mangels an qualifizierten Arbeitskräften müssen immer mehr Firmen inmitten komplexer Produktionsabläufe auf neue und/oder ungelernte Mitarbeiter zurückgreifen. Deren Einarbeitung ist zeitaufwändig und unterbricht die Produktivität.
2. Die Einhaltung von immer komplexer werdenden Industriestandards und -vorschriften samt umfassender Prozessdokumentation erfordert zuverlässige Werkzeuge, transparente Systeme und robuste Prozesse.
3. Die Nachfrage nach personalisierten Produkten bedeutet in der Fertigung kleinere Losgrößen und eine größere Produktvielfalt. Wir haben z.B. aktuell einen Kunden, der über 400 Varianten an einer Station verbauen muss.“
Aus diesen Gründen und einigen mehr wenden sich deshalb viele kleinere Unternehmen an strategische Partner wie Bossard, um „smarte“ Lösungen zu implementieren. Die Smart Factory Assembly-Lösung von Bossard zeichnet sich hier u.a. durch ein intuitives Plug-and-Play-System (das in der modularen ELAM-Software sowohl KI-gestützte Applikationen als auch digitale Werkzeuge und Geräte integriert) aus, welches diese Herausforderungen effizient angeht.
Prozesssicherheit gewährleisten, Produktionskosten senken und Produktivität erhöhen
Mit der individuell anpassbaren und skalierbaren SFA-Lösung sowie ergonomischen Arbeitsplätzen mit hohem Automatisierungsgrad unterstützt Bossard Fertigungsunternehmen bei der Digitalisierung in der Montage. Man vernetzt interaktiv Mitarbeiter, Maschinen und Produkte und sorgt so für
- garantiert gleichbleibend hohe Qualität durch standardisierte Arbeitsabläufe. Vernetzt werden alle relevanten Montagewerkzeuge wie intelligente Schraubendreher, Pick-to-Light, Pressen oder Messgeräte, die so mit dem System interagieren können.
- deutlich verkürzte Onboarding-Prozesse, die traditionelle früher Monate dauerten.
- mehr Flexibilität für den Einsatz von Mitarbeitern durch digitale, interaktive Arbeitsanweisungen, die Arbeitsschritte selbst in hochkomplexen Prozessen beherrschbar machen. Interaktive Arbeitsanweisungen wie das richtige Drehmoment für Schrauben oder die Verwendung des richtigen Werkzeugs haben laut Horst Sälzle „einigen Bossard-Kunden geholfen, die Nacharbeit um 80 Prozent zu reduzieren“.
- drastische Reduzierung von Umrüstzeiten durch die Vernetzung aller gängigen Produktionsmittel.
- maximale Transparenz und Rückverfolgbarkeit mittels durchgängiger Dokumentation. Detaillierte Qualitätsaussagen können mit den Kunden geteilt werden, um die Einhaltung der erforderlichen Verfahren zu demonstrieren und Vertrauen zu schaffen. Darüber hinaus liefern kontinuierliche Datenanalysen und Berichte umsetzbare Erkenntnisse für die Optimierung von Abläufen und die Verbesserung der Entscheidungsfindung.
Gegen Fachkräftemangel und für gesicherte Qualität in der Produktion
Horst Sälzle: „Unser SFA-System vereinfacht die Arbeit, entlastet die Mitarbeiter und sorgt schließlich in der manuellen Montage für eine optimale Prozesskontrolle. Es geht um die gesicherte Qualität inklusive einer 0-Fehler-Strategie, um die nötige Flexibilität, maximale Transparenz und um eine Effizienzsteigerung durch höchstmögliche Automatisierung.“
Die kumulierten Vorteile der intelligenten Fertigung mit Hilfe von SFA – geringere Kosten, höhere Produktivität und bessere Qualität – führen unterm Strich „zu einer höheren Rentabilität. Höhere Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterbindung tragen darüber hinaus zu einem nachhaltigen Geschäftserfolg bei und machen Smart Manufacturing zu einer überzeugenden Wahl für moderne Produktionsbetriebe. Bossard bietet dazu mit SFA eine umfassende digitale Lösung für die intelligente Fertigung, die Software, Hardware und fachkundige Beratung kombiniert“, unterstreicht Horst Sälzle.
Mehr Informationen zu Smart Factory Assembly: https://www.bossard.com/ch-de/smart-factory-assembly/
Das Whitepaper „Zukunftsfähige Digitalstrategie gegen Fachkräftemangel“ zum Download: https://www.bossard.com/de-de/ueber-uns/company/deutschland/webnews/webnews-12-2024-white-paper-digitalisierung/
Der Bossard Expert Talk, Folge „Digitale Transformation im Unternehmen“: https://open.spotify.com/episode/7BEK8WeSrS9AdJ3F2jM2H1
Zum Artikel in der Webnews: https://www.bossard.com/de-de/ueber-uns/company/deutschland/webnews/webnews-15-2025-sfa-der-digitale-montage-arbeitsplatz-von-bossard/
Die Bossard Gruppe ist eine führende strategische Partnerin für industrielle Verbindungs- und Montagelösungen für OEM-Kundinnen weltweit und verfügt über ausgewiesene Kompetenz in Engineering- und Logistikdienstleistungen.
Bossard wurde 1831 in Zug gegründet. Heute zählen lokale und multinationale Unternehmen auf Bossards Kompetenz, um ihre Produktivität zu steigern – mit Erfolg. Dieses Konzept, das auch ein Versprechen an ihre Kundinnen ist, nennt Bossard Proven Productivity. Dazu gehört unter anderem die Optimierung von Prozessen und die Reduktion von Lagerbeständen, um die Effizienz und Produktivität nachhaltig zu steigern. Zudem gilt Bossard beim Aufbau intelligenter Produktionsstätten im Sinne von Industrie 4.0 als Pionierin.
Mit rund 3’000 Mitarbeitenden in weltweit 33 Ländern erzielte die Bossard Gruppe im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 986,4 Mio. CHF. Bossard ist an der SIX Swiss Exchange kotiert.
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